Wissen aus dem großen Feld

Divination, Astrologie & Tarot

Gute Entscheidungen treffen

Wissen aus dem großen Feld

Divination, Astrologie & Tarot

Viele alte Kulturen haben Methoden zur Entscheidungsfindung entwickelt, die eine indirekte Kommunikation mit dem größeren Ganzen, der höheren Intelligenz, der Erde oder dem Schöpfer erlauben.

Divination gibt es überall

Diese indirekten Methoden zur Entscheidungsfindung kann man als Divination beschreiben. Manche Kulturen werfen Steinchen in einer bestimmten Form (Tuva/Sibirien, Kogi/Kolumbien), Cocablätter (Peru), oder nehmen direkt Kontakt mit der höheren Weisheit oder der Weisheit der Natur auf (Altomesayoqs in Peru, Seherinnen wie Veleda bei den Germanen, Seidr bei den Wikingern).

Aus Tuva/Sibirien habe ich eine Divination mit 42 Steinchen kennengelernt, die zusammen geworfen und dann in drei 3er-Reihen sortiert werden, in der man u.a. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zur Fragestellung sehen kann. Aus der persönlichen Erfahrung habe ich gemerkt, dass die Schamanin darüber auch indirekt weitere Informationen über die Fragestellung aus dem Feld bekommt.

Die Kogi in Kolumbien arbeiten mit kleinen Steinchen, die sie in Wasserschalen werfen. Das Aufsteigen der Blasen gibt die Antwort auf die Fragen. Hier scheint auch der „Ansprechpartner“ wichtig zu sein, ob man zum Beispiel den Geist eines Waldes fragt, oder den Schöpfer selbst. Die Antworten der Kogi-Divination sollen sehr zuverlässig sein.

Die Q’eros in Peru werfen als normale Schamenen (Pampamesayoqs) Cocablätter,  in die die Frage zuvor hineingeblasen wurde. Die Cocablätter sollen mit der höheren Ebene verbinden und geben durch die Art des Fallens und der Anordnung Auskunft über die Antwort auf die Frage. Auch hier zeigt die persönliche Begegnung mit den Schamanen, dass die Antwort aus dem größeren Feld kommt und nicht unbedingt nur in der Anordnung der Blätter zu sehen ist.

Die höheren Schamanen in Peru (Altomesayoqs) sollen die Antworten direkt von der Natur bekommen und sind nicht auf Divination mit Cocablättern angewiesen. Die Hohepriester und Könige der Inkazeit sollen direkt mit dem Schöpfer sprechen können in der Bewusstseinsebene als Inka.

Aus unserer Kultur gibt es Überlieferungen der Römer über Seherinnen wie Albruna und Veleda, jedoch nicht genau, wie die Voraussagen zustandekommen. In der Nordischen Kultur wurde Seidr betrieben, das eine Weissagung in Trancezustand beinhaltet. Und heute sehr bekannt sind die Runen, die nach heutiger Datierung vor allem von den Wikingern von ca. 200-1400 n. Chr. genutzt wurden und auch ein Schlüssel für Orakel sind.

Orte mit besonderer Kraft

Es gibt auch Orte, an denen eine besondere Anbindung an das große Ganze herrscht (z.B. Orakel von Delphi, Oase Siwa) oder die Palmblattbibliotheken in Indien.

Das Orakel von Delphi soll an einer bestimmten Erdspalte den Zugang zu höheren Informationen bieten, eventuell auch in Verbindung mit Trance. Es wurde wahrscheinlich ab 800 vor Chr. intensiv genutzt. Antworten gab es als Orakelsprüche.

Das Orakel von Siwa in der heute ägyptischen Wüste nahe der Grenze zu Libyen ist älter als 600 v. Chr. und wurde in der Geschichte durch Alexander der Große (336 v. Chr.) bekannt. Hier gibt es vor allem Ja/Nein-Antworten.

Die Palmblattbibliotheken Indiens zähle ich auch zu der Divination, da hier anscheinend Informationen aus dem Feld wirken, so dass sie den fragenden Menschen zugeordnet werden können. Dies ist wieder eine spezielle Form.

Tarot als Verbindung zur Seele

Bei uns gibt es eine lange Tradition des Tarots, das heutzutage die vielfältigsten Formen an Kartendecks annimmt. Die Urform des Tarot ist das Tarot de Marseille, als eine uralte Technik zur Verbindung mit der Seele.

In den Karten des Tarot de Marseille spiegelt sich die Seelenentwicklung wider. Auch hier kommt die Anbindung des Lesenden an das „Feld“ hinzu, um die Sprache der Seele zu entziffern.

Numerologie

In der Numerologie spiegelt sich die universelle Ordnung, die aus einer höheren Intelligenz entstanden ist, in Zahlen. Jede Zahl entspricht einer Schwingung, einer Vibration.

In unserem Kulturkreis ist die Numerologie aus der griechischen Antike bekannt. Nach Pythargoras werden entweder Zahlen interpretiert oder auch Buchstaben-Zahl-Umwandlungen vorgenommen.

In einer numerologischen Sitzung kann anhand des Geburtsdatums und des Namens das persönliche Buch des Lebens entschlüsselt werden.

Auch weitere alte Kulturen wie die Babylonier, Chinesen, Maya und Hopi  nutzten die Numerologie für verschiedene wissenschaftliche Anwendungen. Die Numerologie der alten Amerikaner war vor allem mit der Astronomie, Mathematik und der kosmischen Ordnung z.B. im Rahmen der Kalendersysteme verbunden. Dies zeigt, dass Zahlensymbolik ein universelles Phänomen ist. 

Astrologie

In der Astrologie wird die Bewegung der Sterne in Beziehung zum Bewusstsein gesetzt, um bestimmte Tendenzen aufzuzeigen. Auch dies ist ein traditionelles Feld, das in vielen alten Kulturen vorkommt.

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